Browsed by
Schlagwort: Weihnachten

Ein frohes Fest

Ein frohes Fest

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog heute wirst du viele Informationen rund um das Weihnachten erfahren. Das frohe Fest steht vor der Tür, doch du hast noch keine Idee was du deinen Mitmenschen schenken sollst. Dann bist du hier genau richtig.

Klar sollte an Weihnachten nicht das Schenken an erster Stelle stehen, jedoch gehört es in unserer Kultur ja dazu. Die Innenstadt wird je näher das Weihnachtsfest kommt immer voller und die Menschen kaufen ja fast alles Mögliche, nur um ein Geschenk zu haben. Es ist die Hektik unserer Zeit, die einen dazu bringt. Aber was ist nun ein perfektes Geschenk für den Partner, die Eltern oder seine Freunde? Frauen wünschen sich meist Schmuck, Männer Technik.

Wie wäre es denn aber mit etwas persönlichem wie einem Wandbild, das man ganz einfach selber machen kann. Natürlich gibt es bedruckte Wandbilder schon vorgefertigt auf Leinwand gedruckt mit den unterschiedlichsten Motiven. Diese Bilder haben nichts Persönliches, wie wäre es aber mit einem eigenen Bild darauf? Ein Ereignis, das man mit dieser Person gemeinsam erlebt hat und das einen miteinander verbindet. Vielleicht der letzte Urlaub, die eigene Hochzeit, ein Familienporträt oder auch die eigenen Haustiere rufen stets große Freude hervor. Noch vor einigen Jahren wäre es fast unbezahlbar gewesen, solch ein Leinwandbild mit eigenem Motiv herstellen zu lassen. In Zeiten des Internets und der großen Konkurrenz auf dem Markt jedoch, sind diese Bilder erschwinglich geworden und immer eine cooles Geschenk.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, für den Vater ein Bild von einem emotionalen Ereignis auf Leinwand wird mit Sicherheit gut ankommen. Für die Kinder könnte man das Logo des Lieblings-Fußballvereins nehmen, oder ein Foto der Lieblingsband. So etwas hat im Freundeskreis mit Garantie niemand an der Wand hängen. Bezahlt wird bequem per Kreditkarte und geliefert wird bis vor die Haustür, da muss man sich den Stress nicht antun und in die überfüllte Stadt gehen, um dann doch nur etwas Falsches zu kaufen, was hinterher umgetauscht werden muss. So bleibt viel mehr Zeit, um die stimmungsvolle Adventszeit gemeinsam zu genießen und zusammen Kekse zu backen und Weihnachtslieder zu hören. So wie es bei uns jedes Jahr der Fall ist.

Wer eine Weihnachtskarte gestalten möchte, hat verschiedenen Möglichkeiten. Zum einen kann dies mittels Computer geschehen, zum andern auch ganz altmodisch mit Bleistift, Papier und Schere. Gerade in Zeiten der elektronischen Nachrichten zeigen diese besonderen Exemplare dem Empfänger, dass er dem Versender doch etwas mehr wert ist, als die inzwischen so beliebten SMS oder WhatsApp-Nachrichten. Gerade wer Kinder hat, sollte sich überleben, ob er sich nicht mit dem Nachwuchs zusammen einen schönen Bastelnachmittag oder Abend macht und für ganz besonders liebe Menschen einen Weihnachtsgruß nach altmodischer Art entwirft. Im Internet gibt es viele Anleitungen dazu.

Man kann eine Weihnachtskarte ganz einfach selbst basteln: Sehr schön sind immer Weihnachtskarten, bei denen ein Weihnachtsmann oder ein Engel 3D dargestellt ist. Die Motive können sehr einfach mittels Pauspapier direkt oder mit Butterbrotpapier als abgepaustes Objekt über Umwege auf eine Karte gelangen. Watte eignet sich beim Weihnachtsmann als Bart, ein Stück Stoff nach entsprechendem Zuschnitt als Rucksack. Wird das Motiv auf einem farbigen Karton aufgebracht und anschließend ausgeschnitten, lässt sich so schnell eine Art „Massenprodukt“ herstellen. Bei Engel kann als Flügel weißes, entsprechend zugeschnittenes Stück Papier dienen, wird das Hemdchen mit Goldfarbe coloriert, wirkt die Zusammenstellung sehr elegant und ist dabei dennoch sehr persönlich. Zu einer schönen Weihnachtskarte gehört auch ein entsprechender Text, Vorlagen finden sich zum Beispiel im Internet oder auch für Menschen mit einer schönen Handschrift auch in Zeitschriften.

Eine Alternative, die ebenfalls als sehr persönlich beim Empfänger ankommt, aber nicht ganz so aufwendig ist, sind die selbst gestalteten Karten im Internet, bei denen neben bestimmten Motivkarten als Grundlage auch eine Selbstgestaltung der ganzen Karte im Angebot steht. Durch persönliche Texte ergänzt, erscheinen so besonders individuelle Weihnachtsgrüße mit den unterschiedlichsten Themen. Zu den großen Vorteilen zählt, dass die Adresse des Empfängers angegeben wird und die Karten dann nicht per Mail, sondern per Post den Empfänger erreicht, sodass es für den Adressaten nach mehr Arbeit aussieht, als es in Wirklichkeit war.

Tipp: Das gute alte Wunschgeschenk ist natürlich auch immer eine Gute Idee.

Am besten ist es wenn man jemandem aus seiner Familie etwas schenkt, dass auch einen gewissen Eigennutzen hat. Das habe auch ich letztes Jahr bei meiner Mutter gemacht und ihr eine Spätzlepresse geschenkt. So konnte ihr ihre guten Spätzle genießen und so freute sich über ihr Geschenk. Das war die perfekte Win-Win Situation.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat lasse doch einen Kommentar da und schau beim nächsten Mal wieder vorbei. Bis zum Nächsten Mal…

Geschenk
Oh es riecht gut

Oh es riecht gut

Weihnachtsmarkt

Der Weihnachtsmarkt ist eröffnet. Ich habe gestern einen Markt in der Nähe besucht. Die Stände, Gerüche und die gesamte Atmosphäre gefallen mir einfach.

Obwohl es jedes Jahr immer wieder zu einem dichten Gedrängel kommt, gehört der Weihnachtsmarkt zu einem fest geplanten Termin. Deshalb habe ich mich mit einem Freund verabredet, den Markt gemeinsam zu besuchen. Gegen 15 Uhr trafen wir uns vor dem großen Eingang. Große Fässer blockieren die Durchfahrt. Eine Konsequenz, die aus dem letztjährigen Ereignis gezogen wurde. Die Frage ist, ob so eine Barrikade einen möglichen Attentäter wirklich abhalten kann. Ich denke, wenn jemand ein Attentat durchführen will, dann schafft er das auch auf andere Wege.

Zum Glück ist unser Weihnachtsmarkt so klein, dass wir uns alle sicher fühlen können. Wir liefen los und bedienten uns direkt an einem der kleinen Glühweinstände. Das einzige Mal im Jahr, dass man einen Glühwein trinkt. Das macht das Getränk für mich so besonders, weshalb direkt eine weihnachtliche Stimmung in mir geweckt wurde.

Glühwein

Wir schlenderten gemütlich von Stand zu Stand. Eine Sache macht unseren Markt auf jedenfall besonders. In Pinneberg gibt es doch noch einige Stände die Kunsthandwerk verkaufen. In den größeren anliegenden Städten wurden diese kleinen Stände fast alle verdrängt. Wir schauten uns einen Künstler an, der Holzskulpturen mit Hilfe einer Motorsäge zuschneidet. Auf dem Weihnachtsmarkt macht er sogar ab und zu eine Livevorstellung. Der leckere Duft von gebrannten Mandeln kam uns in die Nase und wir waren uns kurze Zeit später einig einen Süßigkeitenstand aufzusuchen. Zwar liegt dieses Jahr noch kein Schnee, aber warme Mandeln in der Eiseskälte tun immer gut. Der Weihnachtsmarkt in Pinneberg ist durch die vielen kleinen Hütten einfach wunderschön. Wir hörten schon die Musikanten Musik spielen und bewegten uns weiter in Richtung Musik. In unserem Gemeindehaus gibt es jedes Jahr eine Ausstellung von Weihnachtskrippen. Diese ließen wir natürlich auch nicht aus und die Zeit verging im Flug. Mein Freund und ich unterhielten uns viel mit den Leuten, denn die Atmosphäre war durch eine ausgelassene Weihnachtsstimmung beherrscht. Nachdem wir die Ausstellung verlassen hatten, beschlossen wir noch eine deftige Mahlzeit zu nehmen. Das ist wohl das Schwierigste auf dem Weihnachtsmarkt. In jeder Ecke riecht es nach etwas anderem leckeren und man kann sich gar nicht entscheiden, wohin man soll.

Weihnachtskrippe

Ich entschied mich für eine klassische rote Wurst, während mein Kumpel einen Stand weiter gelaufen war. Vor unserer örtlichen Bäckerei steht ein großer Holzofen. In diesem werden jedes Jahr Flammkuchen gemacht. Der leicht rauchige Geschmack ist unbeschreiblich und macht den Flammkuchen hier echt zu etwas besonderem.

Mit der kommenden Dunkelheit fiel uns immer mehr die wunderschöne weihnachtliche Beleuchtung auf. Zwischen den kleinen Ständen ragen die hell beleuchteten Tannenbäume in die Luft und ziehen meine leuchtenden Augen an. Wir beschlossen uns auf den Heimweg zu machen, denn die Kälte spürt man nach einer gewissen Zeit schon deutlich. Kurz vor dem Ausgang fiel mir aber noch ein kleiner Stand auf, der einige Kleinigkeiten zum Verkauf stehen hatte. Ich beschloss noch ein Andenken und ein Geschenk für meine Eltern zu kaufen. Da sich diese sehr über persönliche Geschenke freuen, habe ich mir etwas Besonderes überlegt. Ich habe mir zwei Schneekugeln gekauft, in die man ein Bild rein schieben kann. In den nächsten Tagen werde ich ein Bild passend machen und das Geschenk dann noch fertig machen. Der Rest wird noch bis Weihnachten Zeit haben.

Wir verließen den Weihnachtsmarkt, verabschiedeten uns und ich machte mich auf den Heimweg. Eine Sache ist mir gestern wieder aufgefallen. Die Besucher werden immer oberflächlicher und überrennen die vielen kleinen Stände förmlich. Das Problem das ich sehe ist ähnlich mit der Oberflächlichkeit bei Faschingsumzügen. Du kannst dir den Bericht „Ahoi“ gerne einmal durchlesen und du wirst vielleicht auch feststellen, dass die Menschen immer oberflächlicher werden. Das finde ich schade, denn der Weihnachtsmarkt ist eines meiner Lieblingsveranstaltungen jedes Jahr.

Gibt es bei euch auch einen Weihnachtsmarkt? Wenn ja, warst du schon und gefällt er dir? Du kannst mir gerne deine Impressionen per E-Mail oder in den Kommentaren kurz berichten.

Bis bald und zieht euch warm an…