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Schlagwort: Auto

Ist Laufen meine neue Leidenschaft?

Ist Laufen meine neue Leidenschaft?

Wie du dem Titel entnehmen kannst, habe ich mit dem Laufen angefangen. Obwohl ich nie eine Sportskanone war, ist es mir gelungen richtig Spaß am Sport zu haben. Wie ich dies geschafft hab erfährst du im heutigen Beitrag.

Ich habe seit Ewigkeiten keinen Sport getrieben. In der Schule konnte ich Sport nie leiden, vor allem Geräte turnen fand ich immer total ätzend. Ein fürchterlicher und völlig unnötiger Sport. Ich habe es auch als wahrscheinlich einziger deutscher Schüler geschafft, in meiner Schullaufbahn keine einzige Siegerurkunde zu bekommen. Und so war ich natürlich auch froh, dass diese Pflicht mit dem Ende der Schulzeit ebenfalls zu Ende war.

Während meiner Ausbildung habe ich dann aber mit Freunden eine Zeit lang relativ regelmäßig Tennis gespielt. Außerdem habe ich mich insgesamt zweimal in einem Fitnessstudio angemeldet. Die ersten paar Wochen war ich dann auch immer regelmäßig dort, aber dann wars das auch schon wieder. Die restlichen Monate der Mitgliedschaft habe ich nur noch bezahlt ohne das Sportcenter nur ein einziges Mal von innen zu sehen. Aber gut, wir wissen ja alle, dass es eines der Geschäftskonzepte der ganzen Studios ist, möglichst viele zahlende Karteileichen zu haben. Zwischendurch war ich auch ein paar Mal mit den Inlinern unterwegs und der letzte Skiurlaub war vor drei Jahren. Aber das zählt ja sowieso nicht wirklich als Sport.

In den letzten Jahren habe ich aber überhaupt keinen Sport mehr getrieben. Der innere Schweinehund war immer viel größer. Außerdem habe ich auch viel gelernt und gearbeitet. Als wir dann vor vier Jahren in ein Haus gezogen sind, habe ich mir dann fest vorgenommen, endlich wieder Sport zu machen. Ein Fitnessstudio oder Ähnliches kam für mich aber auf keinen Fall in Frage. Ich wollte mich nie wieder irgendwo vertraglich binden.

Irgendwie bin ich dann aufs Laufen gekommen, da ich denke, dass das wohl am Besten zu mir passen würde. Wir wohnen nicht weit entfernt von einem Feld und da bietet sich Laufen natürlich sowieso an. Aber angefangen habe ich natürlich noch nicht. Bisher hatte ich immer die Ausrede, dass ich mir ja erst Laufschuhe kaufen muss. Für 2015 habe ich mir dann mehrere gute Vorsätze gemacht. Einer davon war das Laufen.

Nachdem ich bereits meinen Vorsatz endlich mein Auto umzulackieren erfolgreich abhaken konnte, war nun das Laufen dran. Der erste Schritt dafür war die Investition in Laufschuhe. Mir war völlig klar, dass ich nicht irgendwelche Schuhe nach dem Design aussuchen würde, sondern dass ich mich vernünftig beraten lassen wollte. Nachdem es bereits mehrere Anläufe gab, ein Sportgeschäft aufzusuchen, die aber immer an anderen Terminen gescheitert sind, war es nun am vergangenen Samstag endlich soweit.

Tipp: Wenn du wirklich mit einem Sport anfangen möchtest, dann mache es am Besten gleich und warte nicht lange herum.

Wir waren zum Familien-Shopping im relativ neu eröffneten Shoppingcenter in Schleswig-Holstein und ich hatte mir fest vorgenommen, dass ich das Einkaufscenter erst verlasse, wenn sich Laufschuhe in unserem Wagen befanden. Also ging es in die dortige Nike Filiale. Ich musste nicht lange warten, da hatte schon jemand Zeit für mich. Ich erläuterte ihm mein Vorhaben und er lud mich ein, zunächst barfuß ein paar Meter auf dem Laufband zu laufen. Das wurde von hinten gefilmt, sodass man anschließend meinen Laufstil analysieren konnte, bzw. insbesondere erkennen konnte, dass ich mit meinen Plattfüßen beim Laufen recht stark nach innen einknicke. Damit war sofort klar, dass ich einen Schuh aus der Kategorie „Stabilität“ benötige.

Tipp: Neue Laufschuhe sollten immer 1-2 Schuhgrößen größer sein als Straßenschuhe.

Man gab mir also zwei entsprechende Modelle – ein Modell für den rechten Fuß und das andere für den linken Fuß – mit denen ich wieder auf dem Laufband ein wenig laufen sollte. Außerdem gab es ein Paar Laufsocken dazu. Wieder wurde ich gefilmt und man konnte einwandfrei erkennen, dass die Schuhe dem Einknicken deutlich entgegen wirkten. Eigentlich passten beide Schuhe auf Anhieb sehr gut.

Nach weiteren Metern auf dem Laufband und einer halben Größe kleiner, habe ich mich dann für den Schuh „Nike Air Zoom“  entschieden. Dazu habe ich mir dann noch zwei Paar Laufsocken und eine Hose gekauft. Das T-Shirt gabs dann noch umsonst dazu. Was will man mehr. So gings also mit einem Komplett-Outfit nach Hause.

Der nächste Schritt war die Auswahl einer App für das iPhone, die mich beim Laufen unterstützen soll und mit der ich meine Erfolge bei Twitter und Facebook posten kann. Nach einer kurzen Befragung meiner Follower entschied ich mich für Runtastic. Die iPhone-App ist kostenlos und die Website macht einen guten Eindruck. Also genau das Richtige für mich.

Auf Empfehlung von einem Kumpel habe ich mich für einen Trainingsplan aus abwechselndem Laufen und Gehen entschieden. 30 Minuten sollten es insgesamt sein, jeweils immer zwei Minuten Laufen und eine Minute Gehen. Sonntag Abends war es dann soweit. Ich zog mein neues Outfit an, programmierte meine Runtastic-App und los gings. Da mir meine Freundin nicht glauben konnte, dass ich wirklich laufen gehen wollte, führ sie mir mit ihrem Auto nach. Nach einiger Zeit hatte sie mich aber aus ihrem Blickfeld verloren und sie verfuhr sich. Das war eine amüsante Aktion.

Tipp: Hast du manchmal auch Probleme dich im Straßenverkehr zurechtzufinden? Dann kann dir vielleicht ein Doppel DIN Navi helfen. Das ist um einiges besser als normale Navis.

Wie mir viele vorher geraten haben, sollte ich mich beim ersten Mal nicht zu sehr anstrengen. Ich denke das habe ich auch befolgt. Soweit ich das den Aufzeichnungen von Runtastic entnehmen kann, scheint es keine erkennbaren Unterschiede zwischen meiner Lauf- und meiner Geh-Geschwindigkeit zu geben. Ich deute das also Mal so, dass ich nichts falsch gemacht habe. Insgesamt habe ich laut Runtastic 4,09 Kilometer in 33,42 Minuten zurückgelegt und dabei 344 Kalorien verbraucht. Mal sehen wie die nächsten Läufe aussehen werden.

Wenn du diesen Beitrag toll gefunden hast, dann lasse doch ein Kommentar da. Bis zum Nächsten Mal…

Mein erstes eigenes Auto

Mein erstes eigenes Auto

Ein alter Opel Olympia

Ach ist das lange her. Und mein erstes Auto war eigentlich mein zweites Auto. Denn mein erstes Auto war ein hässlich grüner Opel Manta A, den ich außer zur Überführung nie gefahren bin. Ich habe ihn verschrotten lassen, obwohl ich ursprünglich mal viel mit ihm vor hatte…

Als ich mir während meiner Schulzeit, zum Abi, mein erstes Auto kaufen wollte, wurde zufällig die Verwandtschaft darauf aufmerksam. Denn dort stand in der Garage ein alter Opel Manta A aus Erster Hand zehn Jahre alt oder so. Also haben wir uns den mal angesehen. Mein Vater und ich hatten uns allerdings noch nie mit dem Kauf Gebrauchtwagen dieses Alters auseinander gesetzt. Und damals – Ende 2009 war insbesondere Rost echt noch ein Thema. Und ein zehn Jahre altes Auto war eben wirklich alt. Vielleicht hätten wir den Wagen von einem Fremden nicht gekauft. Aber es war ja irgendwie Verwandtschaft. Da wird das schon passen. Gesagt getan. 400 Euro habe ich bezahlt und war damit Besitzer meines ersten Autos.

Mir war schon klar, dass ich in den Wagen eine Menge Arbeit stecken musste und auch wollte. Und auch mangels gültiger TÜV-Plakette wurde der Wagen erst mal nicht angemeldet, sondern auf dem Parkplatz meiner Eltern abgestellt. Dann habe ich mir große Pläne gemacht, wie der Wagen aussehen sollte. Ich wollte ihn weiß lackieren lassen und alle Chromteile schwärzen. Außerdem sollten die Heckscheiben mit Folie verdunkelt werden, und so weiter. Träumen kann man ja mal.

Mein Onkel hatte in seiner großen Garage noch Platz und so durfte ich diese vorübergehend als Werkstatt nutzen. Aber Ahnung hatte ich eigentlich keine. Heute würde ich mich wohl als total naiv bezeichnen. In der Garage wurden erst mal diverse Teile entfernt und die Stoßstangen und Kotflügel abgebaut. Dann fing ich an diese zu schleifen und zu spachteln. Irgendwer brachte mich dann darauf mir vor den optischen Maßnahmen erst mal die tragenden Teile anzusehen und eventuell anfallende Schweißarbeiten durchführen zu lassen. Dabei zeigte sich dann auch schnell wie kaputt der Wagen war. Das Projekt Manta begann zu bröckeln.

Ein Bekannter von mir hatte Kontakte zu einer Werkstatt, wo ich den Wagen mal genauer untersuchen lassen konnte. Erst mal um zu sehen, ob sich das überhaupt noch lohnt. Also brachten wir den Wagen dort hin, wo er erst mal ein paar Wochen auf dem Hof stand. In dieser Zeit hatte ich aber, ohne das sowieso zu erwartende Urteil abzuwarten, bereits meine Entscheidung gefällt. Das Projekt Manta wurde aufgegeben. Ich wollte den Wagen also irgendwie wieder loswerden.

Der Opel wurde also wieder abgeholt und bei meinen Eltern habe ich die Kotflügel, Stoßstangen, etc. wieder montiert. Zumindest soweit, dass der Wagen wieder wie ein vollständiges Auto aussah. Dann habe ich monatelang versucht den Schrotthaufen zu verkaufen. Ich habe diverse kostenlose Kleinanzeigen aufgegeben. Mit mäßiger Resonanz. Irgendwann kam dann auch mal ein Autobastler, der Interesse daran hatte den Wagen als Ersatzteillager zu nutzen. Nach ein paar kurzen Tests von diesem Fachmann stellte sich schnell heraus, dass auch der Motor mehr oder weniger hin war. Er lief nur auf drei Töpfen und so nahm er Abstand vom Kauf.

Ich habe dann auch die letzte Hoffnung aufgegeben, über einen Verkauf zumindest noch einen Teil des ursprünglichen Kaufpreises wieder hereinzubekommen. Also habe ich Kontakt zu einem örtlichen Schrotthändler aufgenommen, der soweit ich mich erinnere für die Verschrottung sogar noch bezahlt werden wollte. Aber das war mir mittlerweile auch egal. Ich wollte den Schandfleck auf dem Grundstück meiner Eltern einfach nur noch loswerden. Damit war das Projekt dann endgültig zu Ende. Nach dieser Erfahrung war ich vom Autoschrauben erst mal geheilt.

Mit der finanziellen Unterstützung meiner Oma habe ich mir dann etwas später für 2.000 Euro einen gebrauchten VW Golf Plus, Baujahr 2010 gekauft. Der hatte 1,6 Liter Hubraum mit 80 PS und eine TÜV-Plakette. Ich habe mir in diesen Wagen auch einen DVD- Player fürs Auto  gekauft. So einen wollte ich unbedingt haben, da es zu dieser Zeit wirklich cool war und so meine Mitfahrer ganz einfach einen Film schauen können. Das war dann also mein erstes richtiges Auto.

Ich hoffe dir hat der Beitrag gefallen und du schaust nächste Woche wieder vorbei. Bis dahin…

Winterreifen wechseln ohne Vorkentnisse?

Winterreifen wechseln ohne Vorkentnisse?

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog!

Hier wirst du viele Informationen rund um das Thema Auto erfahren. Ich schraube sehr gerne selbst, in meiner Garage, an meinen Autos. Es ist wie jedes Jahr wieder dasselbe. Man muss seine Sommerreifen gegen Winterreifen tauschen. Aber ab wann braucht man eigentlich seine Winterreifen? Dies und vieles mehr erfährst du in diesem Blog.

Bei uns in Deutschland gibt es keinen festgelegten Zeitpunkt, zu dem die Reifen gewechselt werden müssen. Als Faustregel für die Winterreifenpflicht gilt von Oktober bis Ostern. Wer allerdings bei ungünstigen Wetterbedingungen auch nach oder vor diesen Terminen mit Sommerreifen angehalten wird, oder gar in einen Unfall verwickelt ist, muss mit Bußgeldern oder einer Mitschuld rechnen. Winterreifen haben durch ihre Materialzusammensetzung bessere Hafteigenschaften auf winterlichen Straßen. Wenn es wärmer wird, sind sie aber zu weich. Hier sind Sommerreifen perfekt auf die Gegebenheiten abgestimmt.

Tipp: Ganzjahresreifen sind eine Alternative für Menschen, die wenig fahren und sich in gemäßigtem Klima aufhalten. Allerdings nutzen sie sich schneller ab, haben längere Bremswege und schlechtere Fahreigenschaften. Besser bedient bist du mit je einem Satz Sommer- und Winterräder.

Laut ADAC  sollten Winterreifen mindestens vier Millimeter und Sommerreifen drei Millimeter Reifenprofil aufweisen. Gesetzlich vorgeschrieben ist allerdings nur ein Restprofil von 1,6 Millimetern. Die Altersgrenze für Reifen liegt bei acht Jahren. Auskunft über das Alter deiner Reifen gibt die so genannte DOT-Nummer.

Tipp: Die DOT-Nummer befindet sich seitlich auf den Rädern und ist vierstellig. Sie setzt sich aus der Kalenderwoche der Reifenproduktion und der Jahreszahl zusammen. Z. B.: Die Ziffern 4819 stehen für die 48. Kalenderwoche im Jahr 2019.

Jetzt stellt sich aber die Frage, ob man den Wechsel in einer Werkstatt machen lassen soll oder ob es besser ist selbst Hand anzulegen. Viele Menschen haben im Jahr zwei feste Termine mit Ihrer Kfz-Werkstatt im Kalender stehen: das Aufziehen der Sommer- oder Winterräder im Frühjahr und im Herbst. Der Fachhändler kümmert sich nicht nur um die Reifenmontage, sondern prüft auch die Profiltiefe und den Reifendruck. Außerdem werden die Räder auf Wunsch ausgewuchtet, damit die Reifen gleichmäßig und mit wenig Verschleiß laufen.

Tipp: Je nach gewünschtem Service kostet die Reifeneinlagerung ab etwa 40 Euro pro Saison. Der Wechsel der Räder inklusive Auswuchten ist ab ca. 40 Euro zu haben. Der Preis für Alufelgen liegt immer etwas höher.

Wer wenig Platz hat, kann seine nicht genutzten Räder beim Reifenhändler einlagern. Das hat den Vorteil, dass man die Räder nicht hin und her fahren muss. Mit etwas handwerklichem Geschick und einem entsprechenden Platzangebot kann man sich diese Kosten aber sparen. Auf ein Jahr gerechnet kommen dabei schnell 200 Euro zusammen.

Ich persönlich wechsle meine Reifen immer selbst, da es Geld spart. Um die Reifen an deinem  Fahrzeug selbst auszutauschen, solltest du über eine kleine Grundausstattung an Werkzeugen verfügen, eine ebene Fläche und natürlich die Kompletträder, die du aufstecken möchten. Als Werkzeuge benötigst du einen Wagenheber, ein Radkreuz und einen Drehmomentschlüssel aus einem Steckschlüsselsatz . Weiterhin nützlich sind Handschuhe und ein Markierstift.

Falls du nicht weiß, wie man seine Reifen wechselt, hier meine kurze Anleitung: Stelle dein Fahrzeug auf einer stabilen Fläche ab, die ausreichend Platz zum Arbeiten drumherum bietet. Dafür eignet sich eine Garage am besten. Ziehe die Handbremse an und lege einen Gang ein, damit dein Auto nicht unbeabsichtigt davonrollen kann. Lockere mithilfe des Radkreuzes zunächst die Radmuttern. Hierbei löse immer die jeweils gegenüberliegenden Muttern, also über Kreuz. Andernfalls kann das Rad verkanten. Lasse die gelockerten, aber nicht ganz herausgedrehten Radschrauben vorerst an Ort und Stelle. Als Nächstes setze einen Wagenheber an. Dazu kannst du das Modell verwenden, dass du ohnehin im Fahrzeug hast. Bequemer, vor allem aber sicherer sind Rangierwagenheber. Diese funktionieren hydraulisch und sind bereits ab rund 30 Euro Online erhältlich. Wenn das Auto angehoben ist, kannst du die Bolzen gänzlich lösen und die Reifen abnehmen. Denke daran, mit einem Markierstift zu kennzeichnen, welches Rad wohin gehört. Die abmontierten Räder sind auf einem Felgenbaum gut aufgehoben. Anschließend setzt du die Winterreifen auf und ziehst die Radmuttern leicht an, wie gehabt über Kreuz. Achte darauf, das Rad gegebenenfalls in Laufrichtung anzusetzen. Nun kannst du das Fahrzeug wieder absenken und die Muttern über Kreuz festziehen. Dazu verwendest du einen Drehmomentschlüssel. Über die genaue Justierung des Drehmoments gibt entweder die Betriebsanleitung deines Autos Auskunft oder aber die Beschreibung der von deinen verwendeten Felgen. Die Bolzen sollten weder zu fest noch zu lasch angezogen werden. Abschließend kontrolliere den Reifendruck und du bist fertig.

Tipp: Beim nächsten Aufziehen der Reifen kannst du die Räder über Kreuz tauschen. So stellst du sicher, dass die Abnutzung gleichmäßig erfolgt.

Wenn du in Zukunft mehr über das Thema Auto erfahren willst, dann schau doch nächste Woche wieder vorbei. Bis zum nächsten Mal…

Winterreifen
Tipps und Tricks für Autobastler

Tipps und Tricks für Autobastler

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog!

Hier wirst du viele Informationen rund um das Thema Auto erfahren. Ich schraube sehr gerne selbst, in meiner Garage, an meinen Autos. Die perfekten Tipps und Tricks, damit dich dein Hobby nicht in den Ruin treibt, erhältst du von mir.

In Zeiten, wo die Lebenskosten regelrecht explodieren, gibt es Möglichkeiten bei deinem Hobby, zu sparen. So kann jeder technisch halbwegs Begabte viele kleine Dinge an seinem Auto selbst reparieren. Wichtig sind dabei nur eine gute Reparaturanleitung und das entsprechende Werkzeug. Regelmäßig selbst durchgeführte Servicearbeiten können nennenswerte Einsparungen bringen. Vor allem wenn das Fahrzeug nicht mehr in der Garantiefrist ist, sollte der Heimwerker zum Werkzeug greifen. Verschleißteile wie Öl- und Luftfilter sowie gute Motoröle kann man preiswert über das Internet bekommen. Zum Ölwechsel selbst reicht zumeist ein Wagenheber, um zur Ölablassschraube zu kommen. Der Filterwechsel ist in den meisten Fällen, wenn auch oft unbequemer, von oben her möglich. Auch der Reifenwechsel gehört zu den Arbeiten, die leicht selbst bewerkstelligt werden können. Oft ist das selbstständige Umstecken von Sommer- auf Winterräder sogar schneller durchzuführen als die Fahrt zum Reifenhändler inklusive Wartezeiten dauern würde. Benötigt wird nur ein Wagenheber und ein Drehmomentschlüssel. Einfach können auch Luftfilter und Pollenfilter sowie die Beleuchtungsmittel ausgetauscht werden. Wenn man die Teile günstig im Onlineshop bestellt, dann zahlen sich diese Handgriffe noch mehr aus. Technisch fortgeschrittene Heimwerker und Selbstschrauber, so wie ich einer bin, sind auch in der Lage, die Bremsen selbst auszutauschen. Allerdings sollte man sich, wenn man diese Arbeit das erste Mal selbst durchführt, Hilfe von einem Sachkundigen holen oder Anleitungen im Internet genau studieren. Dann sind auch diese Reparaturen keine Hexerei. Wichtig ist es nur, genau und sauber zu arbeiten sowie immer alle Arbeitsschritte logisch zu durchdenken und eine Probefahrt nicht im dichtesten Berufsverkehr durchzuführen. Mit dem richtigen Werkzeug ist es auch keine Kunst, kleinere Wartungsarbeiten im Motorraum durchzuführen. Dazu gehören zum Beispiel auch der Tausch der Zündkerzen und Glühkerzen oder der Tausch von Benzin- und Dieselfilter.

Jeder Hobbyhandwerker, den ich kenne, wird bestätigen, dass eine gute Arbeitsausrüstung sinnvoll ist. Zwar spart man bei minderwertigen Werkzeugen aus dem Supermarkt beim Kauf. Aber spätestens, wenn sich nach den ersten Arbeitsschritten der Schraubendreher verformt oder die Schraubenköpfe ausgeleiert sind, bereut man es stark, nicht zum hochwertigen Qualitäts-Werkzeug gegriffen zu haben. Viele Selbstschrauber richten sich ihre Heimwerkstätte daher mit guten Materialien langsam und stetig ein.

Tipp: Falls es in der Garage kalt sein sollte, kann man sich einen Gasheizofen im Internet bestellen. So einer steht bei mir in der Garage und so ist es schön warm, während der kalten Jahreszeit.

So besorgt man sich, bevor man eine bestimmte Arbeit am Auto in Angriff nimmt, das dafür notwendige Spezialwerkzeug in einer ansprechenden Qualität. Wenn man hier versucht zu sparen, dann spart man definitiv an der falschen Stelle. Sehr gutes Werkzeug findet man einfach im Internet. Im Laufe der Zeit kann dadurch ein sinnvolles und wertiges Arsenal von guten Tools zusammengestellt werden, das auch jahrelang Freude beim selbst Reparieren bereiten kann.

Letzten Endes macht auch eine bequeme und sichere Arbeitsbekleidung einen Sinn. Eine hohe Qualität der Kleidungsstücke garantiert eine ebenfalls langjährige Verwendbarkeit. Zusammen mit bestem Arbeitswerkzeug vermittelt gute Arbeitskleidung dem Selbstschrauber viel Spaß beim Reparieren des Autos und macht sich schon alleine durch die Ersparnis der Werkstattkosten immer bezahlt.

Tipp: Trage immer Handschuhe wenn du an deinem Auto bastelst. So bleiben deine Finger immer sauber und man muss sie nicht stundenlang waschen, bis sie sauber sind.

Also worauf wartest du noch? Beim nächsten Problem mit deinem Auto musst du keine teure Werkstatt zahlen, sondern kannst dem Fehler auf den Grund gehen und diesen beheben.

Wenn du in Zukunft mehr über dieses Thema erfahren willst, dann schau doch nächste Woche wieder vorbei. Bis zum nächsten Mal…

Motor
Eine Reise mit viel Action

Eine Reise mit viel Action

Skyline von New York

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog! Heute erzähle ich dir von meiner New York Reise und meinen Beobachtungen. Wenn du schon einmal in New York warst oder dich für Amerika interessiert, dann ist dieser Blog genau das Richtige für dich.

Um fünfzehn Uhr ging es für mich und meinen Kumpel Thomas los. Unser Flug mit Lufthansa landete sogar überpünktlich in New York, am John F. Kennedy International Airport. Somit konnten wir schon 1 Stunde früher als gedacht einreisen. Überraschend wenig wollten die Beamten wissen, eigentlich nichts außer unsere Fingerabdrücke die wir natürlich abgeben mussten. Von meinen vorigen USA Reisen war ich anderes gewohnt. Meine Kumpel und ich erwischten einen lustigen Taxifahrer und bezogen unser Apartment im Zentrum in der 15th Street, welches wir über Trivago gebucht hatten. Wie bummelten zum Broadway, am Flatiron vorbei zum Times Square. Im Planet Hollywood holten wir unsere New York Pässe ab und aßen im selben standesgemäß Burger und trunken eine Cola, ich glaubte amerikanischer ging  es nicht. Der Jetlag kam schnell und heftig. Wir machten noch einige Nachtaufnahmen am Times Square. Das reichte für Tag 1. Wir deckten uns noch mit Getränken ein und schmiedetem grobe Pläne für den nächsten Tag.

Tipp: Buche deine New York Pässe im Vorraus. Bei diesen Pässen sind viele Eintritte, Tickets, usw. enthalten.

Am zweiten Tag hatten wir keine Lust uns jeden Reiseführer durchzulesen. Deshalb fuhren wir zum  Battery Park und liefen an der zerstörten Statue “The Sphere” vorbei, die an 9/11 vor dem World Trade Center zerstört wurde. Bowling Green passierten wir ebenfalls wie die New York Stock Exchange und aßen davor unseren teuersten Hot Dog des Aufenthalts 😉 Während des essens sah ich, wie auf der anderen Straßenseite ein Auto geklaut wurde. Wie es schien kam  der Dieb davon und außer mir bekam niemand den Diebstahl mit. Das erinnert mich an eine Geschichte die einem Freund von mir passiert ist. Ihm wurde einmal sein Auto gestohlen, doch dank GPS Tracker  konnte es die Polizei wieder finden. Wir wollten  im fremden Land auch kein Aufsehen erregen und kümmerten uns nicht weiter um den Vorfall. Stattdessen fuhren wir mit unserer Reise fort.

Unser Ziel war  das World Trade Center Memorial. Wir liefen über die Wall Street an der Trinity Church vorbei, die am 9/11 wie durch ein Wunder unversehrt blieb. Die neuen Freedom Tower waren auch schon wieder sehr imposant und selbst beim damaligen Stand schon wieder die höchsten Gebäude in New York. Eigentlich musste man sich für das 9/11 memorial im Internet registrieren – wir hatten wahnsinniges Glück und durften auch so rein. Die Wasserfälle und der Platz waren schön geworden. Die Atmosphäre war komisch und alle waren sehr ergriffen. Im naheliegenden Visitor Center sahen wir uns noch Filme und Interviews mit Zeitzeugen, Überlebenden und Familienangehörigen an, betrachteten Überbleibsel der Türme, Opfer oder Überlebenden. Es wurde kälter und dunkel. Ab ins Century21, das ist eine riesen Shopping Mall am World Trade Center. Essen gab es  im Chipotle, einer mexikanischen Fast Food Kette.

Tipp: Wenn du in New York bist, nimm am besten immer eine Jake mit. Auch im Sommer ist es durch den kühlen wind nicht immer warm.

Der dritte Tag war ein reiner Shopping Tag. Wir fuhren zum Port Authority Bus Terminal und buchten ein Busticket nach New Jersey zum Outlet “Jersey Gardens”. Die Fahrt dauerte ca. 40 min. Wir shoppten bis zum Umfallen und fuhren zurück nach New York. Abends aßen wir im “just salad“. Hier kann man sich Salate zusammenstellen oder diese als Wraps bekommen. Die Wraps waren wirklich sehr lecker und empfehlenswert. Dannach fuhren wir wieder ins Hotel und fielen todmüde ins Bett, was war das  für ein anstrengender Tag.

Am vierten Tag hieß es anstehen für (New York Knicks gegen Dallas Mavericks) Tickets am Madison Square Guarden. Wir standen an der Kasse für Resttickets ca. 2,5h an, es war kalt und ungemütlich. Wir kamen mit vielen Leuten die auch ihr Glück probieren, ins Gespräch. Eigentlich war es hier kein Problem an Tickets zu kommen, aber zu unserer Zeit drehte Jeremy Lin in New York auf und wenn der amtierende Champion Sonntag Nachmittags zur besten Uhrzeit kommt hat man keine Chance. Danach erst einmal in nem Kaffee aufgewärmt und shoppten im Aeropostale & Billabong am Times Square und natürlich gingen wir auch zu A&F, Hollister etc. in der 5th Ave. Nach einem weiteren Fast Food Stop beschlossen wir unser Madame Tussauds Ticket einzulösen um die Wachsfiguren zu bewundern. Den Film “Happy Feet in 4D” gab es auch noch dazu. Für so einen Film würde ich nichts zahlen, aber da er gratis dabei war, haben wir ihn trotzdem angesehen. Wir fanden die Stars nicht wirklich so gut gemacht, sie sahen teilweise schon anders aus. Deswegen waren wir leider etwas enttäuscht von dem Museum.

 

Es war der fünfte Tag und wir waren schon vor neun aus dem Haus gekommen. Wir aßen unsere obligatorischen Bagles und nen Kaffee und nahmen dann ein Taxi zum Central Park . Wir liehen uns bei Central Park Bike Tours für 3 h Fahrräder aus und düsten durch den Central Park bis ans obere Ende nach Harlem, es war sonnig aber kalt.

Tipp: Ein Taxi lohnt sich zu zweit mehr als die Metro, außerdem sieht man so einfachviel mehr von der Stadt.

Am sechsten und leider letzten Tag  ging es Richtung Coney Island & Brooklyn! Nach der obligatorischen Combo für 2,50$ (Bagles & Kaffee wie jeden Morgen) ab zur Metro Linie F. Ab der Essex Station ging es über der Erde weiter. Das war toll, man sah auf der Fahrt nach Coney Island sehr viel von Brooklyn. Als wir auf Coney Island ankamen, konnten wir  das Meer schon sehen und auch riechen. Dort an diesem halb verfallenen Freizeitpark der seit April wohl wieder geöffnet hatte, spürte man ein wundervolles Ambiente. Viele Buden waren am Verfallen und uralt. Motive für Fotos fand man mehr als genug. Auf dem Rückweg zur Metro aßen wir bei Nathan’s die angeblich besten und ersten Hot Dogs. Das Ding war total überfüllt aber das Essen war wirklich lecker. Wir fuhren wieder zurück ins Hotel und gingen schlafen. Am nächsten Morgen ging es wieder nach Hause, darüber war ich  traurig da es sehr schön war. Aber man muss irgendwann auch wieder heimkehren.

New York bei Nacht

Solltest du nun eine New York Reise planen, dann rate ich dir wirklich zu entscheiden, ob du so wie ich eine Woche dort bist oder nur zwei-drei Tage. Selbst wenn du nur für drei Tage in New York bist, lohnt es sich und du solltest dir unbedingt das Empire State Building, den Broadway, den Times Square, die Brooklyn-Bridge und den Central Park ansehen. Ich hoffe ich konnte dich für deine nächste Reise inspirieren. Wenn dir dieser Blog gefallen hat dann schau doch beim nächsten mal wieder vorbei. Bis dahin…