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Monat: Dezember 2017

Ein frohes Fest

Ein frohes Fest

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog heute wirst du viele Informationen rund um das Weihnachten erfahren. Das frohe Fest steht vor der Tür, doch du hast noch keine Idee was du deinen Mitmenschen schenken sollst. Dann bist du hier genau richtig.

Klar sollte an Weihnachten nicht das Schenken an erster Stelle stehen, jedoch gehört es in unserer Kultur ja dazu. Die Innenstadt wird je näher das Weihnachtsfest kommt immer voller und die Menschen kaufen ja fast alles Mögliche, nur um ein Geschenk zu haben. Es ist die Hektik unserer Zeit, die einen dazu bringt. Aber was ist nun ein perfektes Geschenk für den Partner, die Eltern oder seine Freunde? Frauen wünschen sich meist Schmuck, Männer Technik.

Wie wäre es denn aber mit etwas persönlichem wie einem Wandbild, das man ganz einfach selber machen kann. Natürlich gibt es bedruckte Wandbilder schon vorgefertigt auf Leinwand gedruckt mit den unterschiedlichsten Motiven. Diese Bilder haben nichts Persönliches, wie wäre es aber mit einem eigenen Bild darauf? Ein Ereignis, das man mit dieser Person gemeinsam erlebt hat und das einen miteinander verbindet. Vielleicht der letzte Urlaub, die eigene Hochzeit, ein Familienporträt oder auch die eigenen Haustiere rufen stets große Freude hervor. Noch vor einigen Jahren wäre es fast unbezahlbar gewesen, solch ein Leinwandbild mit eigenem Motiv herstellen zu lassen. In Zeiten des Internets und der großen Konkurrenz auf dem Markt jedoch, sind diese Bilder erschwinglich geworden und immer eine cooles Geschenk.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, für den Vater ein Bild von einem emotionalen Ereignis auf Leinwand wird mit Sicherheit gut ankommen. Für die Kinder könnte man das Logo des Lieblings-Fußballvereins nehmen, oder ein Foto der Lieblingsband. So etwas hat im Freundeskreis mit Garantie niemand an der Wand hängen. Bezahlt wird bequem per Kreditkarte und geliefert wird bis vor die Haustür, da muss man sich den Stress nicht antun und in die überfüllte Stadt gehen, um dann doch nur etwas Falsches zu kaufen, was hinterher umgetauscht werden muss. So bleibt viel mehr Zeit, um die stimmungsvolle Adventszeit gemeinsam zu genießen und zusammen Kekse zu backen und Weihnachtslieder zu hören. So wie es bei uns jedes Jahr der Fall ist.

Wer eine Weihnachtskarte gestalten möchte, hat verschiedenen Möglichkeiten. Zum einen kann dies mittels Computer geschehen, zum andern auch ganz altmodisch mit Bleistift, Papier und Schere. Gerade in Zeiten der elektronischen Nachrichten zeigen diese besonderen Exemplare dem Empfänger, dass er dem Versender doch etwas mehr wert ist, als die inzwischen so beliebten SMS oder WhatsApp-Nachrichten. Gerade wer Kinder hat, sollte sich überleben, ob er sich nicht mit dem Nachwuchs zusammen einen schönen Bastelnachmittag oder Abend macht und für ganz besonders liebe Menschen einen Weihnachtsgruß nach altmodischer Art entwirft. Im Internet gibt es viele Anleitungen dazu.

Man kann eine Weihnachtskarte ganz einfach selbst basteln: Sehr schön sind immer Weihnachtskarten, bei denen ein Weihnachtsmann oder ein Engel 3D dargestellt ist. Die Motive können sehr einfach mittels Pauspapier direkt oder mit Butterbrotpapier als abgepaustes Objekt über Umwege auf eine Karte gelangen. Watte eignet sich beim Weihnachtsmann als Bart, ein Stück Stoff nach entsprechendem Zuschnitt als Rucksack. Wird das Motiv auf einem farbigen Karton aufgebracht und anschließend ausgeschnitten, lässt sich so schnell eine Art „Massenprodukt“ herstellen. Bei Engel kann als Flügel weißes, entsprechend zugeschnittenes Stück Papier dienen, wird das Hemdchen mit Goldfarbe coloriert, wirkt die Zusammenstellung sehr elegant und ist dabei dennoch sehr persönlich. Zu einer schönen Weihnachtskarte gehört auch ein entsprechender Text, Vorlagen finden sich zum Beispiel im Internet oder auch für Menschen mit einer schönen Handschrift auch in Zeitschriften.

Eine Alternative, die ebenfalls als sehr persönlich beim Empfänger ankommt, aber nicht ganz so aufwendig ist, sind die selbst gestalteten Karten im Internet, bei denen neben bestimmten Motivkarten als Grundlage auch eine Selbstgestaltung der ganzen Karte im Angebot steht. Durch persönliche Texte ergänzt, erscheinen so besonders individuelle Weihnachtsgrüße mit den unterschiedlichsten Themen. Zu den großen Vorteilen zählt, dass die Adresse des Empfängers angegeben wird und die Karten dann nicht per Mail, sondern per Post den Empfänger erreicht, sodass es für den Adressaten nach mehr Arbeit aussieht, als es in Wirklichkeit war.

Tipp: Das gute alte Wunschgeschenk ist natürlich auch immer eine Gute Idee.

Am besten ist es wenn man jemandem aus seiner Familie etwas schenkt, dass auch einen gewissen Eigennutzen hat. Das habe auch ich letztes Jahr bei meiner Mutter gemacht und ihr eine Spätzlepresse geschenkt. So konnte ihr ihre guten Spätzle genießen und so freute sich über ihr Geschenk. Das war die perfekte Win-Win Situation.

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Geschenk
E-Geige? Was soll das den sein?

E-Geige? Was soll das den sein?

Vorbei sind die Zeiten, in denen sich griesgrämige, alte Miesmacher lautstark über ein Dosenklavier aufregten und das Wort E-Gitarre am liebsten mit „Ernste Gitarre“ übersetzt haben wollten. Längst haben elektronische Instrumente aller Art Eingang in die Mitte unseres Musiklebens gefunden: die E-Gitarre begann vor mittlerweile mehr als einem halben Jahrhundert ihren Siegeszug, Keyboards gehören zu den auf Bühnenshows am häufigsten eingesetzten Instrumenten. Beinahe vergessen scheint hingegen die Tatsache, dass Leo Fender bereits in den 50er Jahren nicht nur E-Gitarren, sondern auch einige wenige E-Geigen produzierte, die hauptsächlich von Jazzmusikern gespielt wurden. Denn anders als die E-Gitarre begann die elektrische Violine erst ab den 1990er Jahren wirklich populär zu werden. Man erinnert sich auch an das geigende Pop-Sternchen Vanessa Mae. In letzter Zeit erlebt nicht nur die Geige, sondern insbesondere die E-Geige einen Höhenflug, der vor allem von Lindsey Stirling beflügelt wird, die bei ihren Nummern auch neuere Musikgenres wie Dubstep und Elektro integriert.

Sehr häufig sieht man „normale Geigen“, die nachträglich zu E-Geigen umgerüstet werden. So ist etwa Lindsey Stirling bei ihrem Videoclip zu ihrem Hit „Chrystallize“  mit einer klassischen Violine zu sehen, die nachträglich mit einem Tonabnehmer ausgestattet wurde. Bei solch einem Umbau muss man sich überlegen, wie schwer der Eingriff sein darf. Für eine Geige, die auch im klassischen Bereich eingesetzt wird, werden in der Regel Tonabnehmer bevorzugt, die keine oder nur wenige Veränderungen am Instrument erfordern.

Es gibt ganz viele Unterschiede bei E-Geigen. Sie unterscheiden sich in ihrer Bauform zumeist nicht oder nicht stark von normalen Violinen. Zu unterscheiden, sind sogenannten elektroakustischen Violinen die mit einem fest montierten, meist passiven Tonabnehmer ausgestattet sind. Bei diesen Instrumenten muss beachtet werden, dass sie unverstärkt genauso laut wie normale Geigen klingen. Vorteile gegenüber der nachträglichen Verstärkung einer herkömmlichen Geige besteht vor allem darin, dass Tonabnehmer, Kabel und Klinkenbuchse in Bauteile wie Steg und Korpus fest integriert werden können.

Auffallend im Design und interessanter für Experimente jeglicher Art sind hingegen E-Geigen mit einem soliden Korpus. Da der Korpus für die Klangverstärkung bei diesen E-Geigen so gut wie keine Rolle spielt, sind der Fantasie bezüglich Korpusformen und Designs kaum Grenzen gesetzt.

 

So gibt es etwa E-Geigen in S- oder V-Form , E-Geigen mit 5, 6 und 7 Saiten oder Instrumente mit Bünden. Manche dieser Geigen werden auch „Silent-Violinen“ genannt, und zwar die vom japanischen Hersteller Yamaha, der sich in seinem Design besonders konsequent an den Gewohnheiten und Erwartungen klassischer Musiker orientiert und diese Geigen für das leise Üben konzipierte. Diese Geigen erreichen unverstärkt maximal eine Lautstärke, die mit Flüstern oder leisem Sprechen vergleichbar ist. Entsprechend werden diese E-Geigen mit Kopfhörer  oder aber mit einem Verstärker verwendet, wofür sich naturgemäß vor allem E-Geigen mit hochwertigen Tonabnehmern eignen.

Tipp: Mit diesen E-Geigen von Yamaha kann man ganz einfach üben und so schlecht spielen wie man will, ohne den Nachbarn zu stören.

Nach wie vor unschlagbar was die Natürlichkeit und Wärme des Geigenklangs betrifft, ist die Abnahme mit hochwertigen Mikrophonen. Außer der Möglichkeit, vor die Geige ein Mikrophon auf einem Ständer zu positionieren, gibt es auch noch eine Reihe anderer Möglichkeiten. Zu nennen sind etwa Clip-Mikrophone, die an der Zarge befestigt werden und einen flexiblen Schwanenhals besitzen, oder aber Kontaktmikrophone, die nicht die Luftschwingung sondern den Körperschall abnehmen und zumeist mit einer Kontaktmasse aufzubringen sind. Ein Nachteil von Mikrophonen ist generell ihre Anfälligkeit für Feedback.

Info: Als Feedback ,bei einem Mikrofon, bezeichnet man jenen ohrenbetäubende Pfeifton, den beinahe jeder schon einmal gehört oder sogar verursacht hat, der ein Mikrophon in der Hand gehalten hat.

 

Profis verwenden auf der Bühne übrigens häufig Systeme, bei denen ein Mikrophon sowie ein Stegtonabnehmer kombiniert und mit einem Regler ausbalanciert werden. Auf diese Weise können die Vor- und Nachteile der beiden Systeme ausgeglichen werden. Falls du dich noch genauer mit diesem Thema beschäftigen willst dann lese alles auf Wikipedia oder auf dieser Website nach.

Ich hoffe dir hat mein Beitrag über E-Geigen gefallen. Wenn ja kannst du gerne ein Kommentar schreiben und beim nächsten Mal wieder vorbeischauen.

Ist Laufen meine neue Leidenschaft?

Ist Laufen meine neue Leidenschaft?

Wie du dem Titel entnehmen kannst, habe ich mit dem Laufen angefangen. Obwohl ich nie eine Sportskanone war, ist es mir gelungen richtig Spaß am Sport zu haben. Wie ich dies geschafft hab erfährst du im heutigen Beitrag.

Ich habe seit Ewigkeiten keinen Sport getrieben. In der Schule konnte ich Sport nie leiden, vor allem Geräte turnen fand ich immer total ätzend. Ein fürchterlicher und völlig unnötiger Sport. Ich habe es auch als wahrscheinlich einziger deutscher Schüler geschafft, in meiner Schullaufbahn keine einzige Siegerurkunde zu bekommen. Und so war ich natürlich auch froh, dass diese Pflicht mit dem Ende der Schulzeit ebenfalls zu Ende war.

Während meiner Ausbildung habe ich dann aber mit Freunden eine Zeit lang relativ regelmäßig Tennis gespielt. Außerdem habe ich mich insgesamt zweimal in einem Fitnessstudio angemeldet. Die ersten paar Wochen war ich dann auch immer regelmäßig dort, aber dann wars das auch schon wieder. Die restlichen Monate der Mitgliedschaft habe ich nur noch bezahlt ohne das Sportcenter nur ein einziges Mal von innen zu sehen. Aber gut, wir wissen ja alle, dass es eines der Geschäftskonzepte der ganzen Studios ist, möglichst viele zahlende Karteileichen zu haben. Zwischendurch war ich auch ein paar Mal mit den Inlinern unterwegs und der letzte Skiurlaub war vor drei Jahren. Aber das zählt ja sowieso nicht wirklich als Sport.

In den letzten Jahren habe ich aber überhaupt keinen Sport mehr getrieben. Der innere Schweinehund war immer viel größer. Außerdem habe ich auch viel gelernt und gearbeitet. Als wir dann vor vier Jahren in ein Haus gezogen sind, habe ich mir dann fest vorgenommen, endlich wieder Sport zu machen. Ein Fitnessstudio oder Ähnliches kam für mich aber auf keinen Fall in Frage. Ich wollte mich nie wieder irgendwo vertraglich binden.

Irgendwie bin ich dann aufs Laufen gekommen, da ich denke, dass das wohl am Besten zu mir passen würde. Wir wohnen nicht weit entfernt von einem Feld und da bietet sich Laufen natürlich sowieso an. Aber angefangen habe ich natürlich noch nicht. Bisher hatte ich immer die Ausrede, dass ich mir ja erst Laufschuhe kaufen muss. Für 2015 habe ich mir dann mehrere gute Vorsätze gemacht. Einer davon war das Laufen.

Nachdem ich bereits meinen Vorsatz endlich mein Auto umzulackieren erfolgreich abhaken konnte, war nun das Laufen dran. Der erste Schritt dafür war die Investition in Laufschuhe. Mir war völlig klar, dass ich nicht irgendwelche Schuhe nach dem Design aussuchen würde, sondern dass ich mich vernünftig beraten lassen wollte. Nachdem es bereits mehrere Anläufe gab, ein Sportgeschäft aufzusuchen, die aber immer an anderen Terminen gescheitert sind, war es nun am vergangenen Samstag endlich soweit.

Tipp: Wenn du wirklich mit einem Sport anfangen möchtest, dann mache es am Besten gleich und warte nicht lange herum.

Wir waren zum Familien-Shopping im relativ neu eröffneten Shoppingcenter in Schleswig-Holstein und ich hatte mir fest vorgenommen, dass ich das Einkaufscenter erst verlasse, wenn sich Laufschuhe in unserem Wagen befanden. Also ging es in die dortige Nike Filiale. Ich musste nicht lange warten, da hatte schon jemand Zeit für mich. Ich erläuterte ihm mein Vorhaben und er lud mich ein, zunächst barfuß ein paar Meter auf dem Laufband zu laufen. Das wurde von hinten gefilmt, sodass man anschließend meinen Laufstil analysieren konnte, bzw. insbesondere erkennen konnte, dass ich mit meinen Plattfüßen beim Laufen recht stark nach innen einknicke. Damit war sofort klar, dass ich einen Schuh aus der Kategorie „Stabilität“ benötige.

Tipp: Neue Laufschuhe sollten immer 1-2 Schuhgrößen größer sein als Straßenschuhe.

Man gab mir also zwei entsprechende Modelle – ein Modell für den rechten Fuß und das andere für den linken Fuß – mit denen ich wieder auf dem Laufband ein wenig laufen sollte. Außerdem gab es ein Paar Laufsocken dazu. Wieder wurde ich gefilmt und man konnte einwandfrei erkennen, dass die Schuhe dem Einknicken deutlich entgegen wirkten. Eigentlich passten beide Schuhe auf Anhieb sehr gut.

Nach weiteren Metern auf dem Laufband und einer halben Größe kleiner, habe ich mich dann für den Schuh „Nike Air Zoom“  entschieden. Dazu habe ich mir dann noch zwei Paar Laufsocken und eine Hose gekauft. Das T-Shirt gabs dann noch umsonst dazu. Was will man mehr. So gings also mit einem Komplett-Outfit nach Hause.

Der nächste Schritt war die Auswahl einer App für das iPhone, die mich beim Laufen unterstützen soll und mit der ich meine Erfolge bei Twitter und Facebook posten kann. Nach einer kurzen Befragung meiner Follower entschied ich mich für Runtastic. Die iPhone-App ist kostenlos und die Website macht einen guten Eindruck. Also genau das Richtige für mich.

Auf Empfehlung von einem Kumpel habe ich mich für einen Trainingsplan aus abwechselndem Laufen und Gehen entschieden. 30 Minuten sollten es insgesamt sein, jeweils immer zwei Minuten Laufen und eine Minute Gehen. Sonntag Abends war es dann soweit. Ich zog mein neues Outfit an, programmierte meine Runtastic-App und los gings. Da mir meine Freundin nicht glauben konnte, dass ich wirklich laufen gehen wollte, führ sie mir mit ihrem Auto nach. Nach einiger Zeit hatte sie mich aber aus ihrem Blickfeld verloren und sie verfuhr sich. Das war eine amüsante Aktion.

Tipp: Hast du manchmal auch Probleme dich im Straßenverkehr zurechtzufinden? Dann kann dir vielleicht ein Doppel DIN Navi helfen. Das ist um einiges besser als normale Navis.

Wie mir viele vorher geraten haben, sollte ich mich beim ersten Mal nicht zu sehr anstrengen. Ich denke das habe ich auch befolgt. Soweit ich das den Aufzeichnungen von Runtastic entnehmen kann, scheint es keine erkennbaren Unterschiede zwischen meiner Lauf- und meiner Geh-Geschwindigkeit zu geben. Ich deute das also Mal so, dass ich nichts falsch gemacht habe. Insgesamt habe ich laut Runtastic 4,09 Kilometer in 33,42 Minuten zurückgelegt und dabei 344 Kalorien verbraucht. Mal sehen wie die nächsten Läufe aussehen werden.

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Stromsparen leicht gemacht

Stromsparen leicht gemacht

Photovoltaikanlage

Der kalte Winter ist bereits eingetroffen und die Heizkosten schnellen in die Höhe. Wie man im Winter nicht Bankrott geht und noch dabei die Umwelt schützt, erfährst du in diesem Beitrag. Nebenbei verrate ich dir Tipps und Tricks um Strom zu sparen.

Der Klimawandel ist in Deutschland Energiesparen-Energieeffizienz.html voll im Trend. Erneuerbare Energien und eine von der Regierung ausgerufene Energiewende geben den Ton bei vielen Energieversorgern an. So sollen bis zum Jahre 2020 deutsche Haushalte einen Anteil von mindestens dreißig der Stromversorgung erreichen. Ein ambitioniertes Ziel, doch wird der Kohlenstoffdioxid Ausstoß Jahr für Jahr reduziert, sodass Deutschland weltweit mit einem guten Beispiel vorangeht. Aber auch Haushalte können sich aktiv an der Energiewende beteiligen und schon mit kleinen Mitteln dafür sorgen, weniger Energie zu verbrauchen. Denn einerseits wird der Strom immer teurer und anderseits kann das Mitwirken dazu beitragen, die Umwelt zu schonen. Dabei müssen es nicht immer kostspielige Investitionen sein, die eine große Wirkung haben. Aus diesem Grund habe ich dir meine besten fünf Tipps zum Energiesparen zusammengestellt. Auf diese Weise lässt sich sowohl der Geldbeutel als auch die Umwelt schonen.

 

 

Tipp: Mein Tipp wäre die Stromanbieter zu vergleichen und dann zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Denn ein Anbieterwechsel kann die Kosten senken. Grüner Strom muss nicht zwingend teuer sein – viele Stromanbieter setzen mittlerweile ausschließlich auf erneuerbare Energie der Sonne und bieten Verbrauchern vergleichsweise günstige Konditionen an. Wer etwas für die Umwelt tun möchte und trotzdem Stromkosten einsparen möchte, ist gut beraten sich auf einem Preisportal passende Angebote einzuholen. Das Portal von Strompreisvergleich.net  bietet Verbrauchern die Möglichkeit, einen smarten Überblick über sämtliche Anbieter mit grünem Strom zu genießen. So kann sich ein Anbieterwechsel in vielen Fällen lohnen. Damit lässt sich gleichzeitig bares Geld sparen und die Umwelt schonen.

 

 

Smart-Glas

Tipp: Steige auf intelligentes Glas um, so kannst du Strom- und Heizkosten sparen. Der Energieaufwand ist durch das Heizen im Winter besonders hoch, aber auch die Klimatisierung im Sommer ist ein wahrer Energiefresser. Die Lösung für das Problem kann intelligentes Glas bieten, welches auch als „smart Glas“ bekannt ist und es schafft, per Knopfdruck extreme Sonneneinstrahlungen aus dem Haus zu verbannen. Das „smart Glas“ ermöglicht es, die Fenster zu dimmen und die Sonne auszusperren, ohne Räume komplett zu verdunkeln. Auf diese Weise wird es möglich, genügend Tageslicht in einen Raum zu lassen ohne jedoch ein Zimmer aufheizen zu lassen. Allerdings ist es auch möglich, ohne eine teure Spezialverglasung Energie einzusparen. Denn Tätigkeiten im Haushalt, die bei Tageslicht durchgeführt werden können, sollten auch nur im Tageslicht gemacht werden. Dies vermeidet das unnötige Anschalten von Lichtquellen. Im Winter ist es in alten Gebäuden sinnvoll mit einer Wärmewellenheizung zu heizen. Diese ist energieeffizienter und heizt schneller als ein normaler Heizkörper.

 

Tipp: Setze auf LED Beleuchtung in deiner Wohnung oder im Haus, anstatt auf herkömmliche Glühbirnen. Die LED-Technik hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und liefert heutzutage ein sehr helles und angenehmes Licht. Die Zeiten, in denen LEDs durch kaltes Licht viele abschreckte, sind lange vorbei und sie stehen herkömmlichen Leuchtmitteln in nichts mehr nach. So sind LED-Beleuchtungen normalen Glühlampen in jedem Fall vorzuziehen, da der Energieverbrauch nur einen Bruchteil dessen beträgt, was normale Leuchtmittel verbrauchen.

 

 

Tipp: Tausche deinen alten Kühlschrank oder deine uralte Kühltruhe aus. Auch in die Jahre gekommene Kühlgeräte können echte Stromfresser sein und den Energieaufwand im Haushalt massiv nach oben schrauben. In der Regel lässt sich festhalten, dass Kühlgeräte, die älter als zehn Jahre sind, nicht mehr nach dem neusten Stand des Energieverbrauchs aufgestellt sind. Die Energieeffizienzklasse A+++ kennzeichnet besonders effiziente und sparsame Geräte und ist die beste Klasse auf dem Markt. Die Anschaffung neuer Kühlgeräte kann sich durch einen gesenkten Stromverbrauch schon nach wenigen Jahren auszahlen.

 

 

Tipp: Schaltleisten verursachen keine Stand-by-Kosten. Der Stand-by-Modus ist in der Tat eine komfortable Einstellung, um jederzeit auf elektronische Geräte zuzugreifen. Doch verbraucht der Stand-by-Modus ebenfalls eine Menge Strom. So können circa fünf Prozent der Stromkosten eingespart werden, wenn Geräte komplett von der Netzversorgung getrennt werden. Als smarte und praktische Alternative dienen Mehrzwecksteckdosen mit einem Kippschalter.

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Elektroauto
Oh es riecht gut

Oh es riecht gut

Weihnachtsmarkt

Der Weihnachtsmarkt ist eröffnet. Ich habe gestern einen Markt in der Nähe besucht. Die Stände, Gerüche und die gesamte Atmosphäre gefallen mir einfach.

Obwohl es jedes Jahr immer wieder zu einem dichten Gedrängel kommt, gehört der Weihnachtsmarkt zu einem fest geplanten Termin. Deshalb habe ich mich mit einem Freund verabredet, den Markt gemeinsam zu besuchen. Gegen 15 Uhr trafen wir uns vor dem großen Eingang. Große Fässer blockieren die Durchfahrt. Eine Konsequenz, die aus dem letztjährigen Ereignis gezogen wurde. Die Frage ist, ob so eine Barrikade einen möglichen Attentäter wirklich abhalten kann. Ich denke, wenn jemand ein Attentat durchführen will, dann schafft er das auch auf andere Wege.

Zum Glück ist unser Weihnachtsmarkt so klein, dass wir uns alle sicher fühlen können. Wir liefen los und bedienten uns direkt an einem der kleinen Glühweinstände. Das einzige Mal im Jahr, dass man einen Glühwein trinkt. Das macht das Getränk für mich so besonders, weshalb direkt eine weihnachtliche Stimmung in mir geweckt wurde.

Glühwein

Wir schlenderten gemütlich von Stand zu Stand. Eine Sache macht unseren Markt auf jedenfall besonders. In Pinneberg gibt es doch noch einige Stände die Kunsthandwerk verkaufen. In den größeren anliegenden Städten wurden diese kleinen Stände fast alle verdrängt. Wir schauten uns einen Künstler an, der Holzskulpturen mit Hilfe einer Motorsäge zuschneidet. Auf dem Weihnachtsmarkt macht er sogar ab und zu eine Livevorstellung. Der leckere Duft von gebrannten Mandeln kam uns in die Nase und wir waren uns kurze Zeit später einig einen Süßigkeitenstand aufzusuchen. Zwar liegt dieses Jahr noch kein Schnee, aber warme Mandeln in der Eiseskälte tun immer gut. Der Weihnachtsmarkt in Pinneberg ist durch die vielen kleinen Hütten einfach wunderschön. Wir hörten schon die Musikanten Musik spielen und bewegten uns weiter in Richtung Musik. In unserem Gemeindehaus gibt es jedes Jahr eine Ausstellung von Weihnachtskrippen. Diese ließen wir natürlich auch nicht aus und die Zeit verging im Flug. Mein Freund und ich unterhielten uns viel mit den Leuten, denn die Atmosphäre war durch eine ausgelassene Weihnachtsstimmung beherrscht. Nachdem wir die Ausstellung verlassen hatten, beschlossen wir noch eine deftige Mahlzeit zu nehmen. Das ist wohl das Schwierigste auf dem Weihnachtsmarkt. In jeder Ecke riecht es nach etwas anderem leckeren und man kann sich gar nicht entscheiden, wohin man soll.

Weihnachtskrippe

Ich entschied mich für eine klassische rote Wurst, während mein Kumpel einen Stand weiter gelaufen war. Vor unserer örtlichen Bäckerei steht ein großer Holzofen. In diesem werden jedes Jahr Flammkuchen gemacht. Der leicht rauchige Geschmack ist unbeschreiblich und macht den Flammkuchen hier echt zu etwas besonderem.

Mit der kommenden Dunkelheit fiel uns immer mehr die wunderschöne weihnachtliche Beleuchtung auf. Zwischen den kleinen Ständen ragen die hell beleuchteten Tannenbäume in die Luft und ziehen meine leuchtenden Augen an. Wir beschlossen uns auf den Heimweg zu machen, denn die Kälte spürt man nach einer gewissen Zeit schon deutlich. Kurz vor dem Ausgang fiel mir aber noch ein kleiner Stand auf, der einige Kleinigkeiten zum Verkauf stehen hatte. Ich beschloss noch ein Andenken und ein Geschenk für meine Eltern zu kaufen. Da sich diese sehr über persönliche Geschenke freuen, habe ich mir etwas Besonderes überlegt. Ich habe mir zwei Schneekugeln gekauft, in die man ein Bild rein schieben kann. In den nächsten Tagen werde ich ein Bild passend machen und das Geschenk dann noch fertig machen. Der Rest wird noch bis Weihnachten Zeit haben.

Wir verließen den Weihnachtsmarkt, verabschiedeten uns und ich machte mich auf den Heimweg. Eine Sache ist mir gestern wieder aufgefallen. Die Besucher werden immer oberflächlicher und überrennen die vielen kleinen Stände förmlich. Das Problem das ich sehe ist ähnlich mit der Oberflächlichkeit bei Faschingsumzügen. Du kannst dir den Bericht „Ahoi“ gerne einmal durchlesen und du wirst vielleicht auch feststellen, dass die Menschen immer oberflächlicher werden. Das finde ich schade, denn der Weihnachtsmarkt ist eines meiner Lieblingsveranstaltungen jedes Jahr.

Gibt es bei euch auch einen Weihnachtsmarkt? Wenn ja, warst du schon und gefällt er dir? Du kannst mir gerne deine Impressionen per E-Mail oder in den Kommentaren kurz berichten.

Bis bald und zieht euch warm an…